Technologietag bei Hahn-Schickard bringt Industrie und Forschung zusammen

Gemeinsam mit Hahn-Schickard richteten wir am 18.03.2026 zum zweiten Mal den Technologietag „Mountains meet Technologies – Visions to Products“ aus. Rund 100 Teilnehmende aus Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Netzwerken aus ganz Deutschland nutzten die Gelegenheit, sich über aktuelle technologische Entwicklungen und deren industrielle Anwendung auszutauschen. Die Veranstaltung stieß auf eine sehr positive Resonanz.

Im Mittelpunkt standen aktuelle Technologien und deren Überführung in konkrete industrielle Anwendungen. Das Format kombinierte Impulsvorträge, Lab-Touren, Demonstratoren, Exponate und Networking – eine Mischung, die von vielen Teilnehmenden ausdrücklich gelobt wurde. Besonders positiv hervorgehoben wurde der abwechslungsreiche Charakter der Veranstaltung: Fachliche Impulse wurden direkt mit praxisnahen Einblicken in Labore, Entwicklungsumgebungen und konkrete Anwendungsbeispiele verbunden.

Ein besonderes Highlight: In insgesamt acht Labtouren wurde Innovation greifbar. Die Gäste erhielten direkte Einblicke in aktuelle Forschungs- und Entwicklungsthemen von Hahn-Schickard und konnten Technologien dort erleben, wo sie entstehen. Gerade diese Verbindung aus Vortrag, Demonstration und Laborbesichtigung machte den besonderen Reiz des Formats aus.

Für Industrieunternehmen bot der Technologietag einen kompakten Überblick über Entwicklungen in Mikrotechnik, smarten Sensor- und Aktorsystemen, Embedded Systems und Künstlicher Intelligenz. Gleichzeitig nutzten viele Gäste die Gelegenheit, mit Expertinnen und Experten von Hahn-Schickard direkt ins Gespräch zu kommen und mögliche Anknüpfungspunkte für eigene Innovations- und Entwicklungsprojekte zu diskutieren.

Damit unterstrich die Veranstaltung die Rolle von Hahn-Schickard als anwendungsnaher Forschungs- und Entwicklungspartner für die Industrie. Ziel war es nicht nur, technologische Kompetenz sichtbar zu machen, sondern auch konkrete Ansätze für neue Kooperationen, Transferprojekte und industrielle Anwendungen aufzuzeigen. Gerade für Unternehmen ist dieser direkte Zugang zu Forschung, Entwicklung und anwendungsorientierter Technologieexpertise ein wichtiger Mehrwert.

Zu den präsentierten Beispielen gehörten unter anderem ULTRA-SAVE, ein ultraschallbasiertes Sensorsystem zur Überwachung von Pflanzenzuständen für eine präzisere und nachhaltigere Landwirtschaft, sowie BattMan, ein Sensorsystem zur Früherkennung kritischer Zustände in Lithium-Ionen-Batterien zur Vermeidung von Bränden.

Auch der persönliche Austausch spielte eine zentrale Rolle. Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Netzwerke nutzten die Veranstaltung intensiv, um Kontakte zu vertiefen, neue Themen zu diskutieren und gemeinsame Perspektiven für Innovations- und Transferprojekte auszuloten.

Ein herzliches Dankeschön gilt allen Teilnehmenden der Veranstaltung sowie allen Partnern und Unterstützern des Technologietags: Hahn-Schickard, AuToS SW-BW, bwcon, EDIH Südwest, VIAS und der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg. Ihr Beitrag hat maßgeblich dazu beigetragen, den Technologietag als Plattform für Austausch, Vernetzung und Technologietransfer erfolgreich umzusetzen.

Mit dem großen Zuspruch und der positiven Resonanz bestätigt der Technologietag erneut, wie wichtig Formate sind, die Technologien nicht nur vorstellen, sondern für Unternehmen konkret einordnen, erlebbar machen und in den Anwendungskontext übersetzen.