TechnologyMountains

Entwicklungsbörse Medizintechnik


 

Erfolgsgeschichte

CleanMed zählte zu den erfolgreich ausgewählten Netzwerkprojekten des bundesweiten Programms „Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand“ (ZIM), das von April 2015 bis April 2018 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wurde. In dieser Zeit hat das Verbundprojekt unter der Leitung von MedicalMountains verschiedene Themen aus dem Bereich “Reinheit in der Medizintechnik” bearbeitet. Es wird seit April 2018 als ExpertTable fortgeführt.

Erklärtes Ziel von CleanMed war und ist es, neue Prozesse und Dienstleistungen zu entwickeln, mittels denen Produkte hergestellt werden können, die nahezu frei von Fertigungsrückständen sind. Des Weiteren sollten neue Produkte entwickelt werden, die verbesserte Reinigungseigenschaften sowohl in der Produktion als auch im Einsatz beim Anwender aufweisen. Zudem wurden auch Entwicklungen angestrebt, die die Beständigkeit von sauberen Produkten im Klinikalltag überwachen. Bis zum 31.03.2018 wurden im Netzwerk 17 Projektideen geboren, die alle zu dieser erklärten Zielerreichung beitragen. Seit Oktober 2018 wird das erfolgreiche Netzwerk als ExpertTable weitergeführt. Aktuell wird an den folgenden Themenblöcken gearbeitet:

  • Partikelquantifizierung
  • Alternative Strahlmethoden in der Herstellung
  • Aufbereitung von Implantaten

Der Arbeitskreis zeigt sich hierbei offen für Neuzugänge.

Weitere Informationen: Manfred Kauer, Tel. +49 7461 969721-63, kauer@medicalmountains.de

Sie interessieren sich für den “CleanMed KMU-Leitfaden zur standardisierten Reinigung von chirurgischen Instrumenten“? Mehr Informationen finden Sie hier.

 

Aktuelle Verbundprojekte

KIKS – Künstliche Intelligenz für Klinische Studien für ein digitales Ökosystem

Die MedicalMountains GmbH gehört zusammen mit seinen Partnern zu den Gewinnern des Innovationswettbewerbs „Künstliche Intelligenz als Treiber für volkswirtschaftlich relevante Ökosysteme“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). Daraus entstand das Förderprojekt KIKS. Mit dessen Hilfe wird ein digitales Ökosystem entwickelt, von dem Medizinproduktehersteller, Patienten und Kliniken gleichermaßen profitieren.

Bei medizinischen Behandlungen in Kliniken werden große Mengen Patientendaten generiert. Diese Daten werden von den Ärzten zur Verbesserung der Patientenversorgung benötigt, für Klinikbetreiber und Kostenträger sind sie Entscheidungsbasis für Produkte und Behandlungen mit optimalen Kosten-Nutzenverhältnissen. Für Patienten stellen sie eine Informationsquelle zur Wirksamkeit von Therapien dar und nicht zuletzt sind Hersteller von Medizinprodukten aufgrund der neuen Europäischen Medizinprodukte-Verordnung auf belastbare Daten angewiesen.

Ziele

Im Rahmen von KIKS werden die Anforderungen von Medizinprodukteherstellern und Kliniken zur Nutzung klinischer Daten erarbeitet und in einer innovativen Software implementiert.

Damit werden folgende Projektziele avisiert:

  • Aggregation klinischer Daten für den Zweck der statistischen Auswertung
  • Automatisierung der klinischen Bewertung zur Unterstützung der Medizinproduktehersteller
  • Reduzierung des Aufwands zur Durchführung klinischer Studien für CROs (Clinical Research Organisations), Kliniken und Medizinprodukte-Hersteller
  • Entwicklung von digitalen Vigilanzsystemen
  • Wissenschaftliche Qualitätssicherung der Behandlung für Kliniken und Patienten
  • Überwachung und intelligente Auswertung von Wartungsdaten für Medizintechnik-Geräte zur Effizienzsteigerung der klinischen Infrastruktur
  • Entwicklung disruptiver Innovationen im Bereich von Krankheitsverständnis, Diagnostik und Therapie durch Aufdeckung bisher unerkannter Zusammenhänge
  • Beantwortung klinischer Fragestellungen (z.B. der Auswirkungen von Komorbiditäten auf das Behandlungsergebnis)
  • Nutzung von klinischen Daten zum Training und zur Verbesserung von KI-Systemen

Angebote

Um die Anwendung von KI in KMU voranzutreiben, unterstützt MedicalMountains im Rahmen von KIKS mit einem umfangreichen Angebot. Geplant sind Informationsveranstaltungen, Seminare, Lehrgänge, Workshops, Thinkathons und andere auf den Bedarf der Unternehmen abgestimmte Formate.

Wir informieren Sie im Verlauf des Projekts an dieser Stelle regelmäßig mit geplanten Veranstaltungen und anderen Services.

Ihre Mitwirkung

Weitere Projektpartner sind willkommen, um gemeinsam neue Strategien und Anwendungen für Künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen zu entwickeln.

Bitte nehmen Sie Kontakt zu uns auf. Ihre Ansprechpartnerin bei MedicalMountains: Britta Norwat, 07461 96 97 214, norwat@medicalmountains.de

Weitere Informationen und ein Kontaktforumlar finden Sie auf der Projektwebseite www.kiks.ai


KIKS ist Teil des von der Bundesregierung ausgerufenen Innovationswettbewerbs „Künstliche Intelligenz (KI) als Treiber für volkswirtschaftlich relevante Ökosysteme“ und wird gefördert vom:

Seit April 2020 erweitert KIM-Labs – ein Gemeinschaftsprojekt der Clusterinitiative MedicalMountains GmbH und des Technologieverbundes TechnologyMountains e.V. in Zusammenarbeit mit der Hahn-Schickard-Gesellschaft für angewandte Forschung e.V. und der Hochschule Furtwangen – das Digitalisierungsangebot der Region.

               

KIM-Labs bietet Unternehmern die Möglichkeit, KI-Innovationen in verschiedenen, branchengemischten Einrichtungen und KMU zu entdecken, in einer Testumgebung (weiter) zu entwickeln und zu verstetigen. Im Fokus von KIM-Labs stehen die Medizintechnik, die Digitalisierungsbranche und die Lebenswissenschaften. Offenheit gegenüber weiteren Branchen ist erwünscht und gegeben: Aufgrund der technologieoffenen Ausrichtung von TechnologyMountains e.V. sollen besonders neue Technologien und der Technologietransfer gefördert und unterstützt werden.

KIM-Labs arbeitet regional, mit renommierten Einrichtungen und beispielhaften Unternehmen, um eine einfache und flexible Integration von KI in Ihre Geschäftsprozesse zu ermöglichen, um vielfältige Chancen, den Mehrwert für Ihr Unternehmen, aber auch die Grenzen von KI aufzuzeigen.

KIM-Labs bietet Ihnen Zukunftstrends zum Anfassen, Zuhören und Mitmachen.

Ziele

  • Wir möchten Sie informieren, so dass Sie selbst besser entscheiden können, was gut für Ihr Unternehmen ist – und wo Sie sich weiter entwickeln können
  • Wir möchten verhindern, dass Sie abgehängt werden von den Zukunftstrends
  • Wir setzen Zukunftstrends und bieten Sie Ihnen zur eigenen Verwertung an!
  • Wir helfen, dass Sie in Zukunft als innovatives Unternehmen attraktive Arbeitsplätze bieten.

Angebot und Maßnahmen

Getreu dem Leitmotiv „Information, Erprobung, Unterstützung und Vernetzung“ verzahnt KIM-Labs in den verschiedene Maßnahmen, um für die KMU der Region Fachinformationen zu generieren, über Kosten und Nutzen informieren oder bisherige Geschäftsmodelle und funktionierenden Praxisbeispiele aus der Nachbarschaft kennenzulernen. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der einfachen und flexiblen Integration von KI in Geschäftsprozesse durch Digitalisierungsstrategien, Machine Learning, predictive maintenance, quality maintenance, anomaly detection und Wirtschaftsinformatik.

Angebote:

  • Informationsreihen zu verschiedenen Themenschwerpunkten
  • ExpertTables (Expertenrunden zu spezifischen Themen)
  • Thinkathon (interaktiver Kreativ-Workshop)
  • Unterstützungsangebote , Infrastruktur (Büros, Besprechungen, Test- und Co-Workingspaces mit Zugang zu leistungsfähiger KI-Hardware, Prototypisierungstrainings, Technologiezugang)
  • Beratungsangebote (KI-Möglichkeiten in Unternehmen. Grundlagenvermittlung, Recht, Datenschutz, Technik, Investitionskosten…)
  • Exkursion in ein renommiertes KI-Institut
  • Konkrete Proof-of-concept Projekte
  • Datenanalytik
  • Software engineering
  • Roboter Ausleihe
  • Coaching durch Unternehmen für Unternehmen

Ihre Vorteile

  • Sie profitieren von Informationen, die Sie so noch nicht hatten, von Kontakten, die Sie noch nicht kannten.
  • Experten zeigen Ihnen den Weg zu neuen Technologien.
  • Sie haben die Möglichkeit, neue Geschäftsmodelle kennenzulernen.
  • Sie können experimentieren, eigene Ideen in Testumgebungen ausprobieren und KI spielerisch kennenlernen.
  • Sie lernen funktionierende Praxisbeispiele aus der Nachbarschaft kennen.
  • Sie erfahren, was KI kann – und was nicht.

Ihre Partizipation

Das KIM-Labs Konzept ist offen für alle – willkommen sind Unternehmer, Dienstleister und Tüftler, Zulieferer, Hersteller, Inverkehrbringer und produzierende Unternehmen, aber auch Handel.

Weitere Partner

Unterstützt wird KIM-Labs durch:

sowie von folgenden Unternehmen:


KIM-Labs wird als regionales KI-Lab vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg gefördert. Unternehmen, die weder Budget für digitale Labore noch Kapazitäten für aufwändige Experimente haben, profitieren besonders. Mit wissenschaftlicher Expertise der Projektpartner und der Unterstützung KI-erfahrener Partnerunternehmern hilft KIM-Labs branchenübergreifend, bestehende Hürden von KI-Innovationen zu überwinden.

gefördert von:

               

Interreg ist ein Förderprogramm der EU für regionale Entwicklung, das thematische Schwerpunkte ausschreibt, auf welche sich Forschende mit Projektideen bewerben können. Initiant des Projektes Machining 4.0 ist das Projektkonsortium unter Führung des Koordinators Sirris, einem belgischen Kooperationszentrum für die Technologieindustrie. MedicalMountains ist Projektpartner im Förderprojekt Machining 4.0 und nutzt die Fördermittel, um die Unternehmen der zerspanenden Industrie in der Region zu unterstützen.

Machining 4.0 kurz erklärt:

Verschiedene Maßnahmen werden im Rahmen des Projektes innerhalb der kommenden drei Jahre entwickelt und durchgeführt, um KMU der Spanenden Industrie bei der Digitalen Transformation zu unterstützen. Damit soll verhindert werden, dass Produktionen aus Hochlohnländern ins günstigere Ausland abwandern.

Wissens- und Know-how-Transfer ist eine der Massnahmen. Zu diesem Zweck ist im Projekt ein internationales Onlineportal geplant, das Know-how aus der Spanenden Industrie zum Thema Digitalisierung gebündelt in Englisch zur Verfügung stellt. Die Homepage für das Portal ist bereits online: www.machining4.eu. Mit einer intelligenten Suche können sich Interessierte künftig dort umfassend über den aktuellen Stand der Technik, vorhandene Technologien, Best Practices und mögliche Technologiepartner informieren.

Ausserdem entstehen an sieben Standorten Demonstratoren, die die unterschiedlichsten Aspekte der Digitalisierung veranschaulichen, von Assistenzrobotern über digitale Arbeitsvorbereitung hin zu ganzen Lernfabriken. Sie bilden zusammen ein Feldlabornetzwerk. Eine der Lernfabriken wird beispielsweise am Institut für mechatronische Systeme (IMS) an der ZHAW entwickelt und dort bereits erfolgreich in der Ausbildung eingesetzt. Die Demonstratoren sollen KMU die Möglichkeit bieten, Konzepte und Anwendungen der Digitalisierung zu studieren, ihre eigenen Ideen einzubringen und Funktionalitäten im Labormassstab testen zu können.

Als weitere Massnahmen werden Coachingstunden angeboten sowie finanzielle Anreize gesetzt: KMU können sich in naher Zukunft direkt auf der Homepage machining4.0.eu um sogenannte „Vouchers“ bewerben. Fünfzig ausgewählte Projekte erhalten mit einem Voucher eine Finanzierung in Arbeitsstunden im Wert von 12.000 Euro.

Die Aufgabe von MedicalMountains bei Machining 4.0

In den kommenden Monaten wird sich MedicalMountains darauf fokussieren, die Unternehmen der Spanende Industrie auf das Projekt Machining 4.0 aufmerksam zu machen und für eine aktive Beteiligung am Projekt zu gewinnen. Die Clusterinitiative versteht sich als erster Ansprechpartner für alle Unternehmen in der Region, die sich bei Machining 4.0 einbringen wollen oder auf Know-how-Suche sind. Zusammen mit Industriepartnern und Mitgliedern werden sogenannte Technology Sheets sowie Testimonials mit Anwendungsbeispielen für die Know-how-Plattform geliefert. Knowhow-Träger der Region sind gefragt, hierfür Ideen einzureichen.

Sie haben Fragen und/oder interessieren sich für das Projekt Machining 4.0?

Dann sprechen Sie uns an: norwat@medicalmountains.de +49 7461 96 97 214

Das Voucher-System – der Analyse- & Konzeptionsgutschein für Ihr Unternehmen

Beantragen Sie einen Analyse- & Konzeptionsgutschein für Kooperationsprojekte mit Unternehmen des Interreg Machining 4.0-Konsortiums.

Mit diesem Gutschein erhält Ihr Unternehmen eine Expertenanalyse Ihrer Produkte, Prozesse, Dienstleistungen, Verfahren und Methoden. Als Ergebnis dieser Analyse können praktische Integrations- und Validierungsaktivitäten in Ihrem Unternehmen durchgeführt werden. Das im Rahmen des Projekts entwickelte Gutscheinsystem richtet sich an Unternehmen der zerspanenden Industrie und orientiert sich an der Innovationsplattform des Machining 4.0-Konsortiums.

Der erwartete Nutzen des der Analyse und der Folgeaktivitäten muss für Ihr Unternehmen greifbar und relevant sein und einen klaren Bezug zu einer wichtigen geschäftlichen Herausforderung aufweisen, z.B. Kostensenkung, Liefersicherheit, Qualitätssteigerung usw.

Aufeinanderfolgende Kombinationen aus Analyse und Integration sind dabei im Gutscheinsystem zulässig. Jedoch ist der Kauf von Hardware oder Software im Rahmen der vom Gutscheinsystem genehmigten Forschungsaktivitäten nicht förderfähig.

Das finanzierte Unternehmen muss offen sein, alle relevanten Informationen und Erkenntnisse mit dem Machining 4.0-Konsortium und anderen Unternehmen durch Präsentationen, Veröffentlichungen, Datenblätter und Unternehmensbesuche auszutauschen. Das finanzierte Unternehmen muss für eine langfristige Nachverfolgung des Projekts offen sein.
Der Gutschein umfasst Dienstleistungen und Supportleistungen, ein direkter Geldfluss an Ihr Unternehmen ist nicht zulässig.

Zur Beantragung des Vouchers folgen Sie dem Link auf machining4.eu/machines/SME_vouchers

Mit SmaC, dem “Smart Caravan” der Hahn-Schickard-Gesellschaft für angewandte Forschung e.V. wird eine integrative und gleichzeitig erweiterbare Kooperationsbasis geschaffen, die es Firmen, Entwicklern, Dienstleistern und auch Endanwendern ermöglicht neue Ideen im Smart Home Bereich und ähnlichen Geschäftsfeldern zu entwickeln, realisieren, evaluieren und letztendlich zu erleben.

  • Kooperationen: Die SmaC Plattform dient als Basis um Firmen die Möglichkeit zu geben technische Kooperationen und Integrationen in einer realitätsnahen, flexiblen Umgebung auszutesten Neben dem zeitlich beschränkten Verleih an Einzelfirmen und Konsortien sowie der technischen Unterstützung von Integrationsaufgaben ist geplant, themenorientierte Hackathons zu veranstalten, in der gezielt neue Kooperationsideen entwickelt und umgesetzt werden.
  • Innovationen: Die SmaC Plattform steht für die Evaluation von neuen Ideen als realitätsnahes System mit vorhandener Basisinfrastruktur zur Verfügung Die Umsetzung und Evaluation wird tatkräftig von den Projektbeteiligten unterstützt Die aktive Initiierung von Innovationen wird sowohl durch sogenannte Hackathons als auch explizite Open Innovation Workshops betrieben Hierbei steht die realitätsnahe Umsetzung auf Basis der SmaC Plattform immer im Zentrum.
  • Lern und Lehrplattform: Neben der Nutzung als Kooperations- und Innovationsplattform für Firmen und Dienstleister kann und soll SmaC auch als Ausbildungsplattform für Auszubildende und Studenten dienen Sie können dadurch in einer realitätsnahen Umgebung Smart Home Technologien selbst erleben, anwenden und gleichzeitig auch eigene Lösungen in Form von Ausbildungs- und Studienprojekten umsetzen.
  • Demonstration: Neben der Anwendung und Umsetzung neuer Ideen wird die SmaC Plattform auch für Demonstrationszwecke eingesetzt, so dass die breite Bevölkerung auch über neue Angebote und Technologien im Bereich Smart Home und deren Anwendung informiert werden kann.

CoHMed, Connected Health in Medical Mountains, ist die Innovations- und Transferpartnerschaft der Hochschule Furtwangen in der Medizintechnik und wird seit 2017 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Programm “Starke Fachhochschulen – Impuls für die Region” gefördert. Ziel ist es, regionale Unternehmen bei der Entwicklung zukunftsfähiger Medizintechnikprodukte zu unterstützen und den Forschungs- und Wissenschaftsstandort zu stärken. Von vernetzten Geräten im OP über funktionalisierte Oberflächen bis zur Nachbearbeitung von 3D-gedruckten Implantaten – CoHMed-Forschungsprojekte adressieren zukunftsrelevante Trends und Technologien wie Digitalisierung, Miniaturisierung, Biologisierung und Werkstoff-Innovationen.

CoHMed versteht sich als Brücke zwischen Hochschule Furtwangen und regionaler Wirtschaft. Partner von CoHMed sind kooperationswillige, innovative Unternehmen. Die Kommunikation verläuft überwiegend über die Netzwerkpartner MedicalMountains GmbH  und TechnologyMountains e.V.

Mit den Verbundprojekten Hochschule/KMU werden F&E&I-Fragestellungen der regionalen KMU aufgegriffen und die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Forschungsinstituten der HFU weiterentwickelt. Die aktuellen Projekte (Dez. 2019) beinhalten folgende Themen: automatisierter Sauberkeitstest, Memoryshape-Werkstoff, optimierter Edelstahl, Erweiterung Toxizitätstest, Drehmomentbegrenzung, Mikrofluidikplattform sowie Endoskop-Videomodul.

Sie haben eine konkrete Forschungsfrage oder Projektidee und wollen diese gemeinsam bearbeiten? Dann schreiben Sie uns!
Ansprechpartnerin ist Yvonne Glienke.

 

Sie haben Interesse, an einem der Projekte mitzuwirken?
Gerne stehen wir Ihnen zu Verfügung.


Kontakt

Yvonne Glienke
Geschäftsführerin / Medizintechnik
Telefon: +49 (0) 7461 9697 211
glienke@technologymountains.de

Yvonne Glienke