TechnologyMountains

Subtraktive vs. additive Fertigung – Chancen für die Medizintechnik

Veranstaltungsart

Weiterbildung

Veranstaltungsdatum

03.11.2020

09:00 - 13:00 Uhr

Veranstaltungsort

BBT - Berufliche Bildungsstätte Tuttlingen GmbH
Max-Planck-Straße 17
78532 Tuttlingen

Veranstalter

MedicalMountains GmbH (AGBs)

Referent/in

Prof. Dr. Bahman Azarhoushang Kompetenzzentrum für Spanende Fertigung (KSF)

Themenfeld

Medizintechnik

Investition

260,00 Euro zzgl. 19% MwSt.
Mitglieder erhalten 10% Rabatt.

Anmeldeschluss

20.10.2020


Ansprechpartner

Alwin Reger
Projektmanager / Weiterbildung
Telefon: +49 7461 / 9697 2160
Telefax: +49 7461 / 9697 219
E-Mail: reger@medicalmountains.de


Nur noch telefonische Anmeldung unter der Rufnummer +49 7461 969721-0 möglich.

Zielgruppe
Geschäftsführer, Konstrukteure und Entwickler, Fertigungsleiter, Meister, Service, Arbeitsvorbereitung und Vertrieb sowie Service-Dienstleister.

Inhalte
Dieses Seminar beinhaltet die Vorstellung konkreter Vorteile von additiver Fertigung gegenüber subtraktiver Fertigung (wie z.B. Fräsen und Drehen) für die Medizintechnik. Additive Fertigungsverfahren (AM‐Verfahren), die die Herstellung von patientenspezifischen Implantaten und chirurgischen Einweginstrumenten ermöglichen, werden vorgestellt. Es wird anhand der Präsentation wissenschaftlicher Arbeiten gezeigt, wie additiv hergestellte strukturierte Oberflächen eine gute Osseointegration ermöglichen. Darüber hinaus werden die biokompatiblen Werkstoffe (wie z.B. Titan, Kobalt, Chrom, PEEK, etc.), die in AM zum Einsatz kommen, vorgestellt. Speziell wird aber auch über die Grenzen der AM-Verfahren hinsichtlich Prozesszeit, Oberflächenqualität, Toleranzen und Materialeigenschaften diskutiert. Damit wird auch die notwendige Koexistenz zwischen additive und subtraktive Fertigungsverfahren analysiert.

Themenüberblick

  • Vorteile von additiver Fertigung gegenüber subtraktiver Fertigung
  • Demonstration der Herstellung von patientenspezifischen Implantaten und chirurgischen Einweginstrumente
  • Strukturierte Oberflächen mit einer guten Osseointegration
  • Biokompatible Werkstoffe für AM-Verfahren (z.B. Titan, Kobalt, Chrom, PEEK etc.)
  • Grenze der AM-Verfahren hinsichtlich Prozesszeit, Oberflächenqualität, Toleranzen und Materialeigenschaften
  • notwendige Koexistenz zwischen additiven und subtraktiven Fertigungsverfahren

Vorkenntnisse
Nicht erforderlich.

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