InnovationForum Kunststofftechnik 2024 – Wenn der Fön mehr Energie verbraucht als die Spritzgießmaschine

Das diesjährige InnovationForum Kunststofftechnik fand kürzlich in der Neuen Tonhalle in Villingen-Schwenningen statt. Mit über 120 Teilnehmern und 15 Ausstellern erreichte das Forum einen Teilnehmerrekord.

In seiner Eröffnungsrede betonte Marius Fedler, Geschäftsführer des Kunststoff-Instituts Südwest, die Bedeutung der Digitalisierung für die Kunststoffbranche. Die Möglichkeit, steuerbare Produktionssysteme aufzubauen und gleichzeitig die Produktionskosten zu senken und die Produktivität zu steigern, sei ein zentrales Thema. Insbesondere der Einsatz von Rezyklaten zur Reduzierung des CO2-Fußabdrucks in der Automobilindustrie wurde diskutiert. Trotz möglicher Chargenschwankungen müssen Unternehmen diesen Weg gehen, um auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Vernetzung der Simulation bis hin zur Inline-Qualitätskontrolle. Fedler betonte noch einmal die Möglichkeiten, die sich bei Verbundprojekten durch die Clusterinitiative TechnologyMountains zwischen dem Kunststoff-Institut Südwest und regionalen Unternehmen ergeben. Themen sind beispielsweise der Einsatz von Körperschall zur Werkzeugüberwachung, das Umspritzen von Elektronikbauteilen mit Duroplast und Prozessoptimierung mit KI. Hierbei ermöglicht TechnologyMountains die Verzahnung von breit gefächerter Praxiserfahrung und branchenübergreifendem Expertenwissen, um gemeinsam innovative Lösungen zu entwickeln.

Jürgen Noailles, Vorstandsvorsitzender von TechnologyMountains, betonte die Bedeutung des Austauschs, insbesondere auf der begleitenden Fach-Ausstellung. Hier hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, Ideen mit Unternehmen vor Ort zu diskutieren, den Perspektivwechsel zu wagen und sich mit führenden Experten und Referenten auszutauschen. Dabei betonte Noailles, dass nicht nur große, sondern auch kleine Schritte zum Erfolg führen – gerade bei den aktuellen Zukunftsthemen, die die Branche täglich vor neue Herausforderungen stellen.

Das InnovationForum Kunststofftechnik ist eine jährlich stattfindende Veranstaltung, die sich mit den neuesten Entwicklungen und Trends in der Kunststoffindustrie beschäftigt. Besondere Aufmerksamkeit zog einer der Referenten auf sich. Claus Wilde, Geschäftsführer des Kunststoffmaschinenherstellers ENGEL Deutschland GmbH, ging in seinem Vortrag auf die Bedeutung der Energieeffizienz beim Spritzgießen ein. Mit digitalen Assistenzsystemen könne die Energieeinsparung einer Maschine so weit optimiert werden, dass selbst ein handelsüblicher Fön mehr Energie verbrauche als einer der effizienten Spritzgießmaschinen.

Die Branche befindet sich im Wandel, fasste Marius Fedler am Ende einer abwechslungsreichen Veranstaltung zusammen. Mit einem Ausblick auf das Jahr 2026 mit den neuesten Entwicklungen bei Materialien, Verfahren und neuen Geschäftsfeldern legte er den Grundstein für ein vielfältiges Themenfeld, das auch in den kommenden InnovationForen die Herausforderungen und innovativen Lösungsansätze der Branche aufgreifen kann.

Das nächste InnovationForum findet am 27. Juni zum Thema Zerspanungstechnik in der Stadthalle Tuttlingen statt. Gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum Spanende Fertigung unter der Leitung von Bahman Azarhoushang widmet sich das diesjährige Forum den neuesten Entwicklungen in einer Branche, die zunehmend von steigenden Qualitätsanforderungen an die Maßhaltigkeit bei gleichzeitig wachsendem Werkstoffspektrum geprägt ist. Im Rahmen des Forums erhalten die Besucher einen ganzheitlichen Überblick über den aktuellen Stand der Technik, neue Potenziale und einen Ausblick in die Zukunft.

Melden Sie sich jetzt an und sichern Sie sich Ihren Wissensvorsprung. Für Fragen und weitere Informationen steht Ihnen Daniela Jardot unter jardot@technologymountains.de oder 07721/922-121 oder direkt auf der Website unter https://technologymountains.de/innovation-forum-zerspanungstechnologie zur Verfügung.

Einblick in HENNgineered: Fokus auf Innovation und maßgeschneiderte Lösungen

Am vergangenen Donnerstagabend hatten interessierte Besucher im Rahmen der MountainsTour des Technologieverbunds TechnologyMountains die einmalige Gelegenheit, einen exklusiven Einblick in HENNginneered zu erhalten. Eine Gruppe aus verschiedenen Branchen begab sich mit über zehn Teilnehmern auf eine abwechslungsreiche Exkursion durch die Produktionsstätten dieses innovativen Unternehmens. Unter der fachkundigen Führung von Herrn Tobias Hauser erfuhren die Teilnehmer hautnah, wie HENNginneered mit einer breiten Palette an Fertigungstechnologien und einem engagierten Team von rund 60 Mitarbeitern Spitzenleistungen erzielt.

Ein wesentlicher Schwerpunkt des Besuchs lag auf den verschiedenen Fertigungsverfahren, die bei HENNginneered zum Einsatz kommen. Die Vielfalt der Technologien ermöglicht es der Gruppe, maßgeschneiderte Lösungen für unterschiedlichste Anforderungen anzubieten.

Ein herausragendes Beispiel für die Innovationskraft von HENNginneered ist das mobile Impfgerät Epig aus Kunststoffspritzguss. Das Gerät, das in der Veterinärmedizin eingesetzt wird, vereint modernste Fertigungstechnologien wie 3D-Druck und Spritzguss. HENNginneered hat die Herausforderung, diese unterschiedlichen Verfahren nahtlos zu integrieren, bravourös gemeistert. Das Ergebnis spricht für sich: ein hochwertiges und effizientes Produkt, das in seiner Branche lange Zeit einzigartig war.

Die Erfolgsgeschichte von HENNginneered wäre jedoch ohne das Engagement und die Kompetenz des Teams nicht möglich gewesen. Die MitarbeiterInnen von HENNginneered unterstützen ihre Kunden bei der Produktentwicklung, Prototypenfertigung und Serienproduktion. Ihre Leidenschaft für Innovation und ihr Streben nach Perfektion spiegeln sich in jedem Produkt wider.

Als jüngste Marke der Henn Connector Group ist Henngineered mehr als nur ein Unternehmen – es ist ein Industrialisierungspartner, der seinen Kunden umfassende Lösungen aus einer Hand bietet. Die Mitarbeiter sind stolz darauf, den Kunden bei jedem Schritt des Prozesses zu begleiten und gemeinsam die Grenzen des Machbaren zu erweitern.

Der Besuch bei HENNginneered war inspirierend und lehrreich zugleich. Er hat uns gezeigt, dass echte Innovation entsteht, wenn Leidenschaft, Kompetenz und Engagement zusammenkommen. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit HENNginneered und darauf, gemeinsam an zukunftsweisenden Lösungen zu arbeiten.

Denkanstöße “KI statt K.O.”: Chance Künstliche Intelligenz darf nicht verpasst werden

Denkanstöße“ setzt mit Key Notes, Workshop und Podium klares Signal: Wer die zweite digitale Revolution verpasst, wird abgehängt – Streifzug durch Chancen und Risiken von KI vor ausverkauftem Haus

ROTTWEIL –Über die Chancen der immer relevanter werdenden Künstlichen Intelligenz für Arbeit und Industrie, aber auch im Alltag aller informierte der Abend „KI statt K.O.“ aus der Reihe „Denkanstöße“, der in Zusammenarbeit von IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg, Technology Mountains e. V. und Schwarzwälder Bote am Donnerstag, 14. März, die Rottweiler Pulverfabrik bis auf den letzten Platz füllte. Die 320 Besucher erlebten mit den Hauptreferenten, in einem Kurzworkshop und einer Podiumsdiskussion einen fulminanten Ritt durch das Heute und das Morgen der Technologie, die schon jetzt Vieles radikal verändert.

„Das dürfen wir nicht verpassen“: So dürfte das Fazit lauten, das nicht nur die zahlreichen Gäste zur Veranstaltung in der Pulverfabrik lockte. Und so lautete auch der Tenor der Vortragenden, die den Abend informativ-unterhaltsam bestritten. Die begrüßenden Worte von IHK-Präsidentin Birgit Hakenjos steckten bereits das Spielfeld der Veranstaltung ab: „Wir befinden uns in spannenden Zeiten, in denen KI immer mehr zum Teil des Alltags wird“ – sie könne helfen, Kosten zu senken, Arbeit viel effizienter zu gestalten und echte Wettbewerbsvorteile zu schaffen. Wie das praktisch aussieht, das macht nicht nur das neue KI-Kompass-Programm der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg mit vielen Praxisangeboten sichtbar: So holte Moderatorin Nadine Buschhaus (Agentur Sprecherhaus) mit Dr. Eldar Sultanow einen ausgewiesenen Kenner des Themas auf die Bühne.

Sultanow nahm die Gäste mit auf einen Streifzug durch die alltäglichen Effekte: Sei es die Smart Watch, die das Anfächeln eines Grills irrtümlich als Sport registriert, sei es der völlig echt klingende Sprachassistent, der problemlos telefonisch Friseurtermine reserviert oder der Chatbot, der eine dringende Umbuchung von Flugtickets nicht nur schneller, sondern auch kompetenter bewältigt als seine menschlichen Kollegen in der Telefonhotline – wir leben bereits mitten in einem Alltag, der von KI massiv geprägt wird. „Wissenschaftler gehen sogar davon aus, dass Menschen dereinst sogar mit KIs emotionale Beziehungen eingehen werden“, so Sultanows Prognose. Er zeigte sich unterm Strich überzeugt davon, dass KI die Welt zu einem besseren Ort machen werde.

Und diese Auffassung teilte er mit dem zweiten Key Note-Speaker des Abends, Collin Croome: Der unter anderem als Dozent für Metaverse und Digitales Marketing tätige Mulimedia-Unternehmer bezeichnete die KI sogar als die bislang wichtigste Erfindung in der Geschichte. Noch sei Künstliche Intelligenz vergleichsweise schwach, er gehe jedoch davon aus, dass nur noch wenige Jahre vergehen werden, bis sie die gleichen kognitiven Fähigkeiten erreicht haben werde, wie sie der Mensch aufweise. Auch Croome holte aus dem heute bereits funktionierenden Arsenal der KI viele beeindruckende Beispiel hervor, sei es die Erschaffung eines völlig lebensecht aussehenden und klingenden Morgan Freeman, der mit geringem Aufwand erschaffen wurde, sei es die Fähigkeit, mit wenigen Anweisungen von einer KI Programmcode für ein funktionierendes Internet-Formular schreiben zu lassen. „Wir stehen erst am Anfang“, so Croome, der als große Vision auch die Möglichkeiten des Metaverse zitierte, das jetzt schon leistungsstark die Art und Weise verändern könne, wie Arbeit ausgestaltet werde. Virtuelle Realität oder ihre „kleine Schwester“, die „Augmented Reality“ (etwa „Daten-unterstützte Realität“), seien in der Lage, Arbeit und Alltag auf revolutionäre Art zu fast schon spielerisch leichten Aufgaben zu verändern. „KI ist nicht Zukunft, KI ist jetzt“, so sein Fazit.

Wie treffend diese Beschreibung ist, das präsentierte Marvin Liedmeyer (Tobit Software) in einem Kurzworkshop in der Pause des Abends, dem gut zwei Drittel der Gäste gespannt folgten: Liedmeyer präsentierte die praktische Anwendung von KI am Beispiel der Erstellung einer Website und ihrer Inhalte und gab praktische Tipps für die erfolgreiche Nutzung mit auf den Weg. Der führte die Gäste im abschließenden Diskussionspanel noch einmal an die Herausforderungen heran, vor der Deutschland bei der Einführung von KI steht. So machte etwa KI-Unternehmer Dr. Günther Mökesch keinen Hehl daraus, dass Deutschland hierbei den Anschluss verpasst habe. Dabei adressierte er auch Unternehmer, die mit dem Thema eher reaktiv als aktiv umgehen. Aber auch überbordende und ineffiziente Bürokratie seitens des Staats sei ein Problem. „Wir haben hier viel innerhalb der alten Technologie aufgebaut, bei der neuen sind wir nicht mehr vorne dabei“, so sein Fazit. Collin Croome unterstrich die Rolle des Mindsets, wenn es um KI gehe: So werde das Thema unweigerlich kommen, man müsse die daraus entstehenden Vorteile aktiv nutzen.

Wege zur leichteren Einführung von KI in Unternehmen präsentierte in der Runde die KI-Kommunikatorin des Stuttgarter Fraunhofer IAO: Sie führt sogenannte KI Studios für Unternehmen durch, zeigt ihnen an praktischen Beispielen, wie KI schon jetzt Prozesse und Arbeit effizienter machen kann, weist aber auch auf die potenziellen Risiken hinsichtlich Datenmissbrauch hin. Der Aspekt der Datensicherheit sei denn auch ein wichtiges Hemmnis von KI in Unternehmen wie Banken, wie Dr. Mökesch aufzeigte: Es brauche eigene Daten-Ökosysteme, um KI datenschutzkonform einsetzen zu können – und das erfordere teure Technologie. Dr. Sultanow wünschte sich hierfür eine „Souveräne Public Cloud“ für Deutschland, also ein nationales und gut abgesichertes System als zentrale Dateninfrastruktur. Er berichtete darüber hinaus von KI als wertvolle Stütze auf einem ganz anderen Gebiet: So sei in der Psychotherapie für viele die KI der erste Schritt, um sich einer Behandlung zu öffnen – und das würde erstaunlich gut funktionieren. Als ganz eigenes Problemfeld sah Dr. Mökesch das deutsche Bildungssystem, das es derzeit kaum schaffe, Schüler und Studierende auf das Thema vorzubereiten. Er forderte hier gezieltere Förderungen statt Gießkannenprinzip. Marvin Liedmeyer zeigte aber auf, wie es auch anders gehen könne: So seien Kultusministerien, Schulämter und Lehrer mit der rasanten Entwicklung überfordert, weshalb sein Unternehmen auf Schulen mit Informationsangeboten zugehe, um KI als Thema vorzustellen.

Mit dieser konstruktiven Idee zum unbürokratischen Umgang mit dem Thema KI endete die Diskussion und der Abend – für die Gäste mit dem Gefühl, mehr zu wissen und besser für die Nutzung dieser zweiten digitalen Revolution gerüstet zu sein, aber auch mit dem Wissen, welche Herausforderungen damit auch auf uns zukommen werden.

Denkanstöße “KI statt K.O.”: Wir verlosen 15×2 Tickets

Zusammen mit der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg und dem Schwarzwälder Boten präsentieren wir Ihnen am 14. März in der Pulverfabrik Rottweil den Themenabend: KI statt K.O. Von spannenden Vorträgen führender Köpfe über einen praxisnahen Workshop bis hin zu inspirierenden Diskussionen – dieser Abend verspricht, einmalige Einblicke in die Welt der KI! 15 Gewinner haben die Möglichkeit im Rahmen der Verlosung je 2 Tickets für diese Veranstaltung zu erhalten!

Alles, was Sie tun müssen, um teilzunehmen, ist: Schicken Sie eine E-Mail an service@technologymountains.de mit dem Betreff „KI statt K.O.“ sowie Ihren Namen, Anschrift und Telefonnummer.

Die Gewinner werden am 1. März kontaktiert, also seien Sie dabei und erleben Sie die Zukunft der KI mit uns!

Wir freuen uns darauf, Sie auf unserer Veranstaltung begrüßen zu dürfen!

Jetzt Anmelden – Werksbesuch Berthold HERMLE AG

Werksbesuch Berthold HERMLE AG

Der Technologieverbund TechnologyMountains richtet am Donnerstag, den 21. März 2024 mit der Cluster-Initiative Hochform einen Betriebsbesuch bei der Maschinenfabrik Berthold Hermle AG aus. Mit einem spannenden Vortragsprogramm erhalten Teilnehmende Einblicke bei einem der führenden Hersteller von Fräsmaschinen. Die Hermle AG ist ein renommiertes Unternehmen, das national wie international eine Spitzenstellung einnimmt. Durch immer neue Innovationen zählt Hermle zu den führenden Herstellern von Bearbeitungszentren.

Der Slogan der HERMLE AG, “besser fräsen”, unterstreicht herausragende Ergebnisse durch herausragenden Anspruch. Er steht für leistungsstarke und hoch innovative Bearbeitungszentren, die national und international führend sind. Er repräsentiert auch ein weitreichendes und engmaschiges Vertriebs- und Servicenetz sowie eine weltweite Präsenz mit über 30.000 erfolgreich installierten Maschinen. Letztendlich steht er für den Erfolg der Kunden, die mit den Produkten von HERMLE beste Ergebnisse in Bezug auf Präzision und Wirtschaftlichkeit erzielen. Insgesamt sind dies die besten Voraussetzungen, die HERMLE zu einem führenden Partner in vielen Schlüsselbranchen machen. Von großen komplexen Bauteilen bis zu Kleinstbauteilen im Hightech-Bereich, von Medizintechnik bis Rennsport – HERMLE ist stets vorne mit dabei!

Sichern Sie sich jetzt einen der begrenzten Plätze

Veranstaltet durch:

Technologieverbund TechnologyMountains
Werksbesuch Berthold HERMLE AG
Cluster-Initiative Hochform

Das ausführliche Programm und weitere Informationen finden Sie hier in unserer Programmbroschüre

Themenabend Künstliche Intelligenz “KI statt K.O. …wie nutzen wir die zweite digitale Revolution?”

TechnologyMountains veranstaltet am 14. März in Kooperation mit der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg und dem Schwarzwälder Boten den Themenabend “KI statt K.O. …wie nutzen wir die zweite digitale Revolution?”.

Die Veranstaltung findet am 14. März 2024 in der Pulverfabrik in Rottweil statt und ist Teil der renommierten Veranstaltungsreihe “Denkanstöße” des Schwarzwälder Boten.
Unser Ziel an diesem Abend ist es, den Teilnehmern fesselnde Einblicke in das Thema künstliche Intelligenz zu bieten. Unsere Experten versprechen inspirierende Keynotes und eine packende Podiumsdiskussion. Erfahren Sie wie künstliche Intelligenz und das Metaverse unsere Arbeitswelt nachhaltig verändern wird. Ein Quick-Workshop ist ebenfalls Teil des Programms, konzipiert, um unseren Besuchern einen praktischen in Bezug auf KI zu verschaffen.
Seien Sie Teil dieses informativen Abends und tauchen Sie ein in die Welt der künstlichen Intelligenz.

Weitere Informationen zum Programm befinden sich in der Programmbroschüre

🚀 Neues Jahr, neue Ideen! 🚀 – Ausblick auf 2024

Das Jahr 2024 startet beim TechnologyMountains e.V. mit voller Power und innovativen Plänen. Unser Vorstandsvorsitzender Jürgen Noailles und sein Stellvertreter Holger Reinecke trafen sich zu einem inspirierenden Jahresplanungstreffen. Hier einige Highlights:
 
🔎 Ausblick auf 2024: Wir haben vielfältige Dienstleistungsangebote und Veranstaltungsformate analysiert, um auch dieses Jahr wieder erfolgreich für unsere Mitgliedsunternehmen auszugestalten.

🤝 Branchenübergreifende Zusammenarbeit: Ein Blick auf den aktuellen Stand in unsere aktuellen Schlüsselbranchen #Medizintechnik, #Mikrotechnik und #Kunststofftechnik zeigt, dass Innovation und Fortschritt Hand in Hand gehen.

📈 Neue Horizonte durch Zukunftstrends: Neue Themen, darunter z.B. der Einsatz von Künstlicher Intelligenz, sehen wir als Schlüssel für zukünftige Erfolge.
 
Wir freuen uns auf ein innovatives und erfolgversprechendes Jahr 2024 mit unseren Mitgliedsunternehmen. Seien Sie gespannt auf viele neue Akzente und gemeinsame Erfolge! 🔜 🚀

Besuchen Sie eine unserer Veranstaltungen und sichern Sie sich Ihren Wissensvorsprung!

Das Jahr 2024 startet beim TechnologyMountains e.V.  mit voller Power und innovativen Plänen. Unser Vorstandsvorsitzender Jürgen Noailles und sein Stellvertreter Holger Reinecke trafen sich zu einem inspirierenden Jahresplanungstreffen.

v.l.n.r. Holger Reinecke, Jürgen Noailles

Erklimmen Sie mit uns neue Gipfel bei den MountainsTouren von TechnologyMountains!

Die beliebte Veranstaltungsreihe “MountainsTour” des Technologieverbunds TechnologyMountains geht in die nächste Runde! Die MountainsTouren bieten die einzigartige Gelegenheit, direkt in die Welt führender Unternehmen einzutauchen und spannende Einblicke von Experten zu erhalten.

Warum Teilnehmen?

Die Vernetzung von Unternehmen ist der Schlüssel zum Erfolg, und das wissen wir bei TechnologyMountains genau. Aus diesem Grund ist es unser zentrales Anliegen, den Austausch unserer Mitglieder über Branchen-, Technologie- und Landesgrenzen hinweg zu fördern. Denn erfolgreiche Netzwerke sind der Treibstoff für Innovation und Wachstum.

Was erwartet Sie?

Die MountainsTouren bieten nicht nur faszinierende Einblicke in innovative Unternehmen, sondern auch die Möglichkeit, Ihr eigenes Netzwerk zu erweitern. Unsere Experten teilen ihre Erfahrungen und Expertise, während Sie die Gelegenheit haben, sich mit Gleichgesinnten in einer lockeren Atmosphäre auszutauschen.

Wann und Wo?

Die genauen Termine und Orte der kommenden MountainsTouren entnehmen Sie bitte unserem Veranstaltungskalender auf unserer Website oder der unten stehenden Übersicht.

Bereichern Sie Ihr Netzwerk und Ihren Horizont!

Wir laden Sie herzlich ein, an den MountainsTouren teilzunehmen und von den Einblicken führender Experten zu profitieren. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich inspirieren zu lassen, Ihr Wissen zu erweitern und wertvolle Kontakte zu knüpfen.

Melden Sie sich jetzt an und sichern Sie sich Ihren Platz für die nächsten MountainsTouren!

Folgende Mitgliedsunternehmen öffnen 2024 ihre Türen und Produktionsstätten für Sie:

Lassen Sie sich von neuen Aus- und Einblicken inspirieren. Interessante Referenten erwarten Sie, Informationen über aktuelle Themen und Trends erweitern Ihren Horizont.

So schön war’s beim Gipfeltreffen 2023

Sommerempfang von TechnologyMountains lockt die Besucher auf den Honberg

Tuttlingen – TechnologyMountains e. V. hatte jüngst zum Sommerempfang auf den Tuttlinger Honberg geladen – und viele Gäste nahmen die Gelegenheit wahr, beim “Gipfeltreffen” gemütliche und genussvolle Stunden zu verbringen. Eine kleine Bildergalerie vermittelt Eindrücke von dem besonderen Abend.

Die “aiXChange Conference”: Eine Bühne für KI und Unternehmensinnovationen

Vergangene Woche fand erfolgreich die erste aiXChange Conference in Friedrichshafen statt! Die Veranstaltung rund um das Thema Künstliche Intellignez brachte innovative Unternehmen, Wissenschaftler und Experten zusammen und bot eine einzigartige Möglichkeit, tief in die Welt der Künstlichen Intelligenz einzutauchen.

Das facettenreiche Programm der Konferenz umfasste alles von den Grundlagen bis hin zu konkreten Anwendungsbeispielen und konzentrierte sich auf die Voraussetzungen, Einsatzmöglichkeiten, Geschäftsmodelle und Praxisbeispiele von Künstlicher Intelligenz in Unternehmen. Neben einer Vielzahl von Vorträgen und einer Paneldiskussion bot die Konferenz auch eine begleitende Ausstellung, die die praktische Anwendung von KI vor Ort erlebbar machte.

Die Veranstaltung wurde von den KIM-Labs (Schwarzwald-Baar-Heuberg), dem KI-Lab Allgäu-Oberschwaben und dem KI-Lab Bodensee organisiert. Diese drei KI-Labs, gefördert durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg, sind zentrale Anlaufstellen in ihren jeweiligen Regionen für alle Belange rund um Künstliche Intelligenz.

Das übergeordnete Ziel der “aiXChange Conference” besteht darin, maßgeblich zur Stärkung der KI-Kompetenz und Innovationskraft in der Region beizutragen und Unternehmen auf ihrem Weg der digitalen Transformation zu unterstützen. Durch diese kooperative Initiative streben die KI-Labs den Aufbau einer soliden Grundlage für Innovation und Fortschritt in der Region an.