Aktuelle Verbundprojekte

Machen Sie mit und bringen Sie Ihre Expertise ein.


Verbundprojekte in der Medizintechnik

CASE4med

Computer Aided Solution Engineering for Medical

Das Medical Solution Center – CASE4Med unterstützt Medizintechnik- und Biotechnologieunternehmen bei der Nutzung von Simulation, Höchstleistungsrechnen, Data Analytics und KI.

Gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihre Produkte effizienter und sicherer gestalten können.

Simulation, Datenanalyse und künstliche Intelligenz für die Medizintechnik-Branche..

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Med Alliance

Die Experten-Initiative Med Alliance trifft sich u. a. in Form eines ExpertTables zur gemeinschaftlichen Umsetzung von regulatorischen Anforderungen in der Medizintechnik.
Die Ergebnisse der Med Alliance aus den vergangenen Jahren können hier erworben werden.

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EDIH Südwest

EDIH steht für European Digital Innovation Hub – ein Dienstleistungszentrum für die digitale Transformation der Wirtschaft. Der von Hahn-Schickard koordinierte „EDIH Südwest“ hat beste Chancen, davon zu profitieren. Digital Innovation Hubs (DIH) sind Dienstleistungszentren für alle Fragen der Digitalisierung. Sie unterstützen speziell kleine und mittlere Unternehmen (KMU) durch Beratungs- und Technologieangebote bei ihrer digitalen Transformation. Die MedicalMountains GmbH unterstützt das Vorhaben mit ihrer Kompetenz im Bereich Digitalisierung der Medizintechnik.

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GenAI-Med

Effizientere Prozesse mit generativer KI in der Medizintechnik-Branche.

Die regulatorischen Anforderungen in der Medizintechnik steigen, insbesondere durch die Umsetzung der europäischen Medizinprodukte-Verordnung (Medical Device Regulation, EU-MDR). Es sind einfache, nachhaltige Lösungen nötig, um Zertifizierungsprobleme zu minimieren. Generative künstliche Intelligenz kann qualitativ hochwertige und kosteneffiziente Zulassungsprozesse ermöglichen. Viele Unternehmen haben jedoch Schwierigkeiten, digitale Technologien zu integrieren. GenAI-Med zeigt anhand konkreter Beispiele den Nutzen und die Kosteneinsparungen durch die Implementierung von generativer KI im Vergleich zu traditionellen Prozessen auf.

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Verbundprojekte in der Mikrotechnik

Kraftsensorisches Siegel für Elektronikchips (StressKey)

Angreifer können nicht zur Software manipulieren, sondern sich auch an der Hardware zu schaffen machen. Hier setzt das geplante Forschungsvorhaben StressKey an, welches die Entwicklung eines kraftsensorischen Siegels zum Manipulationsnachweis zum Ziel hat.

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Intelligentes Sensor-Technologie-Adapter-Gateway (iSTAG)

iSTAG entwickelt ein intelligentes Gateway, welches einerseits die Lücke zwischen den Protokollen auf dem Shopfloor und derer in der IT-Welt schließt und andererseits intelligente Verarbeitungsalgorithmen in den Datenstrom integriert. Durch seinen modularen und erweiterbaren Aufbau bietet iSTAG flexible Möglichkeiten für die Datentransformation und -verarbeitung am Ort der Datensammlung und fungiert so als smartes Edge-Gateway für lokale und cloud-basierte IT-Systeme.

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Hardware-intrinsische Sicherheit für die neuromorphe Künstliche Intelligenz (IntrinsicNeuroSec)

IntrinsicNeuroSec entwickelt sichere, energieeffiziente neuromorphe KI-Prozessoren mit integrierten Sicherheitsfunktionen auf Basis analoger Spiking-Neuronaler Netze (SNN) und Physically Unclonable Functions (PUFs) für vertrauenswürdige Edge-KI-Anwendungen.

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Nachhaltige Kunststoffe für die Medizintechnik (Arbomed)

Ansätze zur Steigerung der Nachhaltigkeit wie Recycling scheiden in der Medizintechnik aus Hygienegründen aus. Daher bleibt nur die Substitution der Materialien zur Reduzierung des Fußabdrucks. Arbomed leitet die Schritte zur Substitution ein und erschließt den Markt für nachhaltige Kunststoffe.

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Ferroelektrische Mikroelektroden für biomedizinische Anwendungen (FeMEA)

Elektronik im menschlichen Körper kann bei gesundheitlichen Einschränkungen von großem Nutzen für die Betroffenen sein (z.B. Neuroimplantate). Das Problem ist, dass Elektroden (insbesondere) unter Stromfluss korrodieren und auch das Gewebe geschädigt werden kann. Deswegen wären Elektroden, die ohne direkten Stromfluss über die Grenzfläche funktionieren, von großem Wert für die Biomedizin. Das Ziel ist es, solche (quasi) Gleichstromlosen Elektroden zu erforschen, die die oben genannten Probleme nicht aufweisen.

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Verbundprojekte in der Kunststofftechnik

EMV Abschirmung durch Kunststoffe 4

Das Projekt fokussiert sich auf den gezielten Einsatz von niedrig schmelzenden Metallen in leitfähigen Kunststoffanwendungen zur Verbesserung der EMV Eigenschaften. Innerhalb des Projekts sollen sowohl neue Materialansätze sowie Konstruktionsprinzipien und Verarbeitungstechnologie praxis-/anwendungsnah verfolgt werden.

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Technologiescout 6

Projektteilnehmer erhalten frühzeitig Informationen über neueste Trends, Innovationen, Technologien und Produkte. Durch den Blick out of the box werden Impulse für die eigene Entwicklung generiert. Außerdem erfolgt ein ständiger Austausch mit Projektpartnern und externen Referenten.

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Werkzeugentlüftung – Rezyklate und nachwachsende Rohstoffe

Projektteilnehmenden wird aufgezeigt, bestehende Grundlagen und Wissen zur Werkzeugentlüftung mit neuen Ansätzen aus der Werkzeugtechnik zu kombinieren. Dabei wird Know-how aus über 30 Jahren KIMW-Projekten vermittelt, ergänzt durch die neuesten Forschungsergebnisse aus der Werkzeugtechnik.

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Recycling 2 – Einsatz von Rezyklat für technische Projekte

Das Verbundprojekt Recycling 2 fokussiert den Einsatz von Rezyklat aus verschiedenen Post-Consumer-Bereichen für technische Anwendungsfelder.

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Oberflächenbehandlung von Kunststoffformteilen 13

CO2.Bilanzen und Einsparpotenzialanalyse | Eco-Design | Trends

Wie nachhaltig sind beschichtete Kunststoffe? Welcher Product Carbon Footprint (PCF) ist bei den unterschiedlichen Beschichtungsverfahren zu erwarten? Welche Parameter haben welchen Einfluss und wie kann der PCF reduziert werden? Es werden Träger- und Beschichtungsmaterialien recherchiert, Verfahrens-Kombinationen auf den Prüfstand gestellt und Stoffströme aufgezeigt. Grundlagen des EcoDesigns werden vermittelt und Lebenszyklusanalysen durchgeführt. Die Basis für die Analysen sind Bauteile und Herstellungsprozesse, die von den Projektpartnern eingebracht werden.

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PFAS

Das Ziel ist, PFAS-freie Materialien und Beschichtungsalternativen systematisch zu identifizieren, ihre Eigenschaften umfassend zu bewerten und vielversprechende Anwendungspotenziale aufzuzeigen. Dabei werden sowohl bestehende als auch neu entwickelte Lösungen berücksichtigt.

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Umspritzen von Elektroniken und Leiterbahnen

WiUp4U – Wissens-Update for you.

Ziel des Projekts ist es, bestehende Grundlagen und Wissen zum Umspritzen von Elektroniken und Leiterbahnen mit neuen Ansätzen aus der Material- und Prozesstechnik für das direkte Umspritzen zu kombinieren. Ein Schwerpunkt dabei ist das Erarbeiten möglicher Potenziale durch geschäumte Thermoplaste. 

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Wissens-Update Nachhaltigkeit

Die Projektteilnehmenden erfahren, wie gelebte Nachhaltigkeit im eigenen Unternehmen in Kennzahlen messbar gestaltet werden kann. Schaffen Sie die notwendige Transparenz, um Kostenvorteile durch nachfolgende Prozessoptimierungen sowie den Einsatz alternativer Materialien für sich anwenden zu können. In nur 6 Monaten erhalten die Teilnehmenden das dafür benötigte Rüstzeug.

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NIS-2 Network an Information Security Directive 2

In nur 6 Monaten werden die Teilnehmenden umfassend auf die NIS-2 Richtlinien vorbereitet, um rechtliche, wirtschaftliche und sicherheitstechnische Vorteile zu sichern und Ausschlüsse aus Ausschreibungen zu vermeiden. 

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